NORDSEELAUF TAGEBUCH...der tägliche Nordseelauf Einblick
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1. Etappe: Varel/Dangast (8. Dangaster Deichlauf; 5,3 km) | 05.06.2010
| 1. Etappe - Samstag, 5. Juni 2010: Varel/Dangast (8. Dangaster Deichlauf; 5,3 km) Hallo NordseeLäuferInnen! Alle wieder da? Super Wetter, oder? Ja, wir sind auch wieder dabei - die Laufgruppe von EWE TEL. In diesem Jahr laufen Bastian, Detlef, Karsten und Sven unter Verstärkung von Dirk und Ulf mit (unsere Geschäftsführer können richtig gut laufen!). Auf Langeoog begleiten uns noch vier weiter KollegInnen und zwischendurch sind mal die Familien mit dabei. Ach ja, Petra - eine Lauffreundin - hat auch in diesem Jahr wieder zu uns gefunden. Genug der Vorrede und schwafeln wir nicht so viel herum, sonst ist es nach 00:00 Uhr und es fehlen ganz am Ende die abschließenden Etappen-Berichte! Deshalb frei heraus: mega-super-duper-geniales Wetter gleich zum 1. Lauf! Kleiner Rundkurs in Dangast, der von allen schnell angegangen wurde und an dessen Rändern die Zuschauer angefeuert haben. Am Ende waren es zwar nur 5,3 km statt 6,0 km, aber die waren ein guter Einstieg in die Laufwoche. Ansonsten sind wieder die guten, altbekannten Gesichter dabei: das Orga-Team von Inventos, unser Tour-Fotograf Ralf Graner, die Evangelische Kirche (Mach´ nicht halt - lauf´ gegen Gewalt!), Dominik als Tour-Sprecher und: Natürlich ihr, ja ihr alle - die NordseeLäuferInnen! Ja, wirklich schön euch alle wiederzusehen, "An der Nordseeküste" mit euch zu singen und nach den SiegerInnen-Ehrungen "3, 2, 1, weg!" (oder umgekehrt) mit euch rufen zu können. Zeiten & Ergebnisse - Schall & Rauch, belassen wir es bei der Erwähnung eines 2. Platzes für einen 13-jährigen Mitläufer! Hut ab, wir sind begeistert! Nachher in Schillig geht es weiter, genießt die schöne Nordseeküste bei diesem Wetter und spätestens um 18:00 Uhr sehen wir uns auf der 2. Etappe des heutigen Tages wieder! Eure EWE TEL Tour-Tagebuch-Schreiber |
2. Etappe: Wangerland/Horumersiel-Schillig (Strand Schillig, Jubiläums-Strandlauf; 5,0 km) | 05.06.2010
| 2. Etappe - Samstag, 5. Juni 2010: Wangerland/Horumersiel-Schillig (Strand Schillig, Jubiläums-Strandlauf; 5,0 km) Hallo NordseeLäuferInnen! Alle in Schillig angekommen und den Parkplatz gefunden? Bastian und Detlef waren von uns als erste dort und konnten sehen, wie das Orga-Team gegen 14:30 Uhr heranrauschte, die "Zelte" aufschlug und um 16:00 Uhr war der Start-Zielbereich bereitgestellt! Dominik, der Tour-Sprecher befeuerte die Lautsprecher mit Musik zum "Chillen" und - wie den Rest des Tages bis zum Ende - mit seinen markigen Sprüchen. Sven, unser Triathlet, war schon seit dem 1. Lauf mit dem Rennrad unterwegs und erreichte vor Dirk und Ulf den Start-Zielbereich; die beiden hatten in Dangast mit den Familien noch Rharbarberkuchen gegessen. Bis zum Start um 18:00 Uhr selbst verblieb noch viel Zeit, die sowohl von uns LäuferInnen als auch den Urlaubern zum gegenseitigen Bestaunen und Wahrnehmen genutzt wurde. Gleichfalls hatte der Wettergott die Sonne im besten Anzug an den Himmel gehängt und nicht nur Detlef dürfte am Abend einen "fetten" Sonnenbrand nach Hause getragen haben. Tja, bleibt natürlich noch der Lauf selbst mit knapp 5 km (lt. Svens GPS-Uhr) und davon ca. 1,5 km über Sandstrand - Muskelkater lassen grüßen! Eine nette Überraschung, die zwischendurch am Mikrofon verkündet wurde. Was soll´s, ihr und wir, alle mussten dort entlang und so schön die Sonne schien, es war anstrengend und im Ziel konnte man die Anstrengung aller richtig spüren. Doch auch hier war - wie zuvor in Dangast - für Wasser, Schorle, Äpfel & Bananen gesorgt; Vilsa und dem Orga-Team sei gedankt. Ergebnisse? Naja, wir konnten für die BSG EWE TEL einen 3. Platz verbuchen und die SiegerInnen der 1. Etappe waren fast die gleichen der 2. Etappe. Aber schaut doch selbst einmal hier im Internet auf den Seiten des Nordseelaufes nach euren Zeiten! Was bleibt noch zu sagen? Genau, die Evangelische Kirche hatte beim 2. Lauf neben Pastor Hartmut Schneider auch Herrn Bischof Jan Janssen im Aufgebot, welcher tatkräftig bei der Siegerehrung unterstützte und den einen oder andern Spruch von Dominik zu hören bekam. Es wurde viel gelacht und wir denken, dass sich alle NordseeLäuferInnen auf den morgigen Inseltag auf Langeoog freuen! Denkt für morgen an die Sonnencreme! Eure EWE TEL Tour-Tagebuch-Schreiber |
3. Etappe: Langeoog (Sanddornlauf; 10,8 km) | 05.06.2010
| 3. Etappe - Sonntag, 6. Juni 2010: Langeoog (Sanddornlauf; 10,8 km) Hallo NordseeLäuferInnen! Na, wie ist es euch nach der gestrigen Eingewöhnung ergangen? Wir haben es zu fünft gut überstanden und sind heute mit zehn BSGlern dabei: Bastian & Familie (Britta, Julius & Johanna) holten Detlef und Karsten ab. Martin & Freundin reisten gleichfalls - wie Dirk und Ulf (heute ohne Familie) - aus OL an. Heinz kam zeitgleich mit Sven, dessen Eltern und Petra um 10:45 Uhr in Bensersiel an. Edwin war eigenständig mit seiner Frau Karin, den beiden Kindern und Au Pair dabei. Zehn BSG EWE TEL-LäuferInnen & Anhang bestiegen - wie auch ihr - mit bester Laune die Fähre nach Langeoog. Die Sonne stieg wie die Stimmung und die gestern im Scherz verlangten, belegten Brötchen waren von Petra mitgebracht (ein Dankeschön an Bäckerei Siemens aus Wilhelmshaven) und in der gut halbstündigen Reise durch alle "verputzt" worden. Die geistige Erbauung auf der Fähre erfolgte durch unseren Pastor mit einer interessanten Sicht auf "Zehn Gebote" und einer etwas schwächeren Ansage von Dominik - ja, er war auf den Fährfahrten schon besser! Sei´s drum, irgendwann nach 12:00 Uhr kamen wir im Langeooger Hafen an, bestiegen die Inselbahn und waren ruckzuck im Ort und nach kurzem Fußweg vor dem Rathaus zur nächsten Erbauung. Dank an die dortigen Organisatoren nebst Musik. Weiter ging´s zum Start-Zielbereich und zur freien Gestaltung von zwei Stunden bis zum Start. Wie habt ihr diese Zeit verbracht? Euch kundig über die Verhältnisse, den Strand, die Tennishalle und die Duschen gemacht? Wir jedenfalls trafen uns am Strand und faulenzten in der Sonne, um gegen 14:30 Uhr die Sportsachen anzulegen und wieder gen Start zu tingeln. Die Urlauber wie auch wir NordseeLäuferInnen wurden durch unsere Hymne eingestimmt, der Countdown heruntergezählt, Startschuss und los - das war´s! Nein! Nein, heute müssen wir auch über die Strecke sprechen: Der 3. Lauf hatte es mit ungefähr gleicher Länge beider gestrigen Läufe in sich und erinnerte an 2008: sehr warm - wenn auch nicht ganz so heiß, aber gleich eine Getränkestation weniger (muss für das nächste Mal besser werden!) und eine noch anspruchsvollere Streckenführung, die jede/n LäuferIn forderte. Es ging diesjährig zu Beginn die lange Willrath-Dreesen-Str. (Pflasterstraße) entlang, um die Strecke auf dem langen Seedeich und dem kurzen Hafenstück über die erste Höhe (Holzbrücke) vor dem noch viel längeren Flinthorndeich zu führen. Hatte ihr auch den Gedanken: da hinten, dort wo man irgendwelche bunten Flecken (Funktions-T-Shirts von LäuferInnen) sieht, da muss ich noch ganz hin? Diese Gedanken trieben vermutlich uns alle die Strecke entlang und die erste Sandberührung des heutigen Tages ergab ein Gefühl irgendwo zwischen Laufen wollen, nur gehen können und dem folgenden Ausblick auf gut 1,5 km festen Sandstrand. Dieser endete mit einer weiteren Wühlsandstrecke, der Rest verlief auf festem Boden durch die "City". Petra hatte im Wühlsand ihren ersten "geht nicht mehr"-Punkt erreicht, wurde von Detlef eingeholt und gemeinsam ging es weiter ins Ziel. Derweil hatten Bastian, Sven und Ulf dieses längst erreicht. Dirk, Heinz, Karsten und Martin waren ebenfalls zufrieden und Jörg - Svens aktueller Tour-Konkurrent konnte den Schlusslauf zwischen beiden für sich entscheiden. Sonstige Ergebnisse - gleiches Bild wie gestern. Aber kommen wir zum Ende: zwei Stunden nach dem Start fanden die letzten Walker das Ziel und die Siegerehrung konnte in der Tennishalle ihren Lauf nehmen. Dort hatten sich alle eingefunden, ihre Spaghetti-Gelüste befriedigt und Dominik präsentierte die KandidatInnen-Kür nebst Startnummern-Tombola. Diese gab es wie in den vergangenen Jahren - spaßig, witzig und oft ein "3, 2, 1, weg!". Der größte Spaß erwuchs dabei heute in einer untergeschobenen Startnummer "8888" auf den Namen "Peter Wurzeln", durch den sich ein Mitläufer genötigt sah, sich zu melden. Er hatte aber nur die "888" und ausschließlich im Nachnamen "Wurzel" - wie auch immer, der Spaß gefiel und noch mehr die Abstimmung, diesem Herrn Wurzel einen Tombola-Preis zu geben! Was gab es danach? Nicht viel: Verweilen im Ort bei Getränken & Essen, wieder zurück zur Bahn, mit dieser zum Hafen, alle Mann auf die Fähre, rüber nach Bensersiel und ab für heute ins Bett. Morgen sehen wir uns wieder! Eure EWE TEL Tour-Tagebuch-Schreiber |
4. Etappe: Greetsiel (Greetsieler Leuchtturmlauf; 10,3 km) | 06.06.2010
| 4. Etappe - Montag, 7. Juni 2010: Greetsiel (Greetsieler Leuchtturmlauf; 10,3 km) Hallo NordseeLäuferInnen! Und? Gibt es schon die ersten Anzeichen von Muskelkater oder schweren Oberschenkeln? Egal, heute ging es auf die 4. Etappe im äußersten Nordwesten zwischen Emden und Norden, also in Greetsiel auf Krummhörn, einem feinen Küstenort mit viel Flair! Wir waren wieder in normaler Stärke dabei und hatten den späteren Startzeitpunkt genutzt, um entweder zu arbeiten oder länger zu schlafen. Gegen 16:30 Uhr hatten sich alle in Greetsiel an der Oase eingefunden und genossen die Ruhe auf dem Vorplatz, wo Wurst- & Getränkebude nebst Siegerpodium und der Start-Zielbogen bereitstanden. Auch ein Stand von EWE als Hauptsponsor der Tour war diesmal anzutreffen. Die gesellige Runde aller NordseeLäuferInnen fand sich um 17:55 Uhr zum Start ein, sang das Nordseeküstenlied und ging um 17:59 Uhr auf den schnellen Rundkurs (so die Meinung vieler LäuferInnen). Dieser führte bis zum Pilsumer Leuchtturm und von dort wieder am/auf dem Deich entlang Richtung Ortsmitte Greetsiels zurück. Alles bei moderatem Wetter mit etwas Sonne, ohne Regen, stets Wind von der richtigen Seite und nur etwas schiefer Laufbahn nach dem Leuchtturm, was aber durch die gute Deichstrecke wettgemacht wurde. Die Erleichterung über diesen Kurs mit festem Boden hörten wir am Ende vielfach und so konnten die gestrigen Strapazen ein wenig vergessen werden. Es war gefühlt ein schnellerer Lauf und viele haben am Ende vermutlich weniger von der Umgebung wahrgenommen als vom Treiben vor der Oase, wo wieder mal der Abschluss dieses Lauftages die Stimmung hob. Die einen genossen Bratwurst, Frikadelle oder Spaghetti nebst Bier von Jever oder das Getränkeangebot von Vilsa. Die anderen hatten sich in der Oase mit der üblichen Körperpflege nach dem Lauf mehr Zeit gelassen. Alles wurde von Musik durch den Greetsieler Shanty-Chor untermalt und die letzten drei Lieder (La Paloma, Auf der Reeperbahn, Greetsiel-Lied) brachten fast alle zum Mitschunkeln, Tanzen oder Mitsingen. Wir selbst hatten unseren Spaß mit Sven (heute Etappen-Dritter), der ja ohne Papa & Mama da war und somit auch nur selbst auf seine Unterhose aufpassen konnte - naja, so ohne in der Jeans - aber lassen wir das und erwähnen hier lieber die Danksagungen an die Organisation in Greetsiel, denen wir nur zustimmen können. Auch die Worte von Dr. Detlef Klahr über Respekt dürften eine Erwähnung wert sein, in Erinnerung bleiben und einen möglichen neuen Wahlspruch der Tour bieten: "Respekt tut gut, ein Lauf macht Mut!". Die Siegerehrung bot die üblichen Verdächtigen, der Lauf einen Verletzten mit Kopfverband und der allseits genutzte Sportartikel "Laufschuhe" wurde wegen Farbwandlung zum (blauen) Wunder von Greetsiel erklärt - rosa, so forderten einige TeilnehmerInnen im Hintergrund - war nicht möglich. ;-) Dominik war als Moderator zur Abwechslung mal die Höflichkeit in Person und neben dem "Happy Birthday" für vier LäuferInnen, gefiel ein um´s andere Mal die Tombola, die wie die Danksagungen von viel Klatschen begleitet wurde und allen ersichtlichen Spaß gemacht hat. Der Hauptgewinn erfüllte auch heute seine Wirkung durch den Vortrag seiner Inhalte und fand schlussendlich einen langhaarigen Gewinner! Und bei uns? Ja, auch wir hatten Losglück und konnten dreimal einen Preis ergattern. Morgen gibt es wieder Seeluft & Insel! Eure EWE TEL Tour-Tagebuch-Schreiber |
5. Etappe: Wangerooge (Watt´n Strand-Lauf; 8,8 km) | 06.06.2010
| 5. Etappe - Dienstag, 8. Juni 2010: Wangerooge ("Watt´n Strand"-Lauf; 8,8 km) Hallo NordseeLäuferInnen, heute hatten wir wohl alle den gestrigen Wetterbericht im Hinterkopf und waren gespannt, wie es denn wird?! Na? Und? Ja, genau! Es ist ein runder Etappentag auf der schönen Nordseeinsel Wangerooge geworden. Wir jedenfalls konnten weder in euren, noch in unseren Gesichtern Zweifel erkennen: Das wird was! Und so ist es gekommen. Spätestens mit dem Besteigen der Fähre im Hafen von Harlesiel (nein, nicht Carolinensiel!) war die gute NordseeLäuferInnen-Atmosphäre greifbar und "sonnige Gefühle" kamen nach den ersten Minuten - trotz diesigem, bewölktem Wetter - durch wärmende Sonnenstrahlen auf. Und es wurde, bis auf einen leichten Regen nach dem Zieleinlauf besser denn schlechter. Aber der Reihe nach. Unsere Betriebssportgruppe trat heute mit Bastian, Detlef, Karsten, Sven und Ulf an. Dirk ereilte das Schicksal wegen einer Firmenveranstaltung unabkömmlich zu sein. Gedanklich "trugen" wir ihn bei uns und wir wissen, noch liegt er vor Detlef. ;-) Petra und eine Freundin waren ebenfalls mit angereist. Allgemeine Zeitprobleme wurden mit "höheren" Anreisegeschwindigkeiten bewältigt ... Tiefflug auf der A29. Auf der Fähre durften wir einer sehr leisen, heftig verzerrten NordseeLäuferInnen-Andacht lauschen, um doch von einzelnen Seehunden im Wasser abgelenkt zu werden. Tja, Aussicht hatte Akustik geschlagen! Wobei auf der Rückfahrt eine Sandbank noch mehr Seehunde bot ... oder waren es doch nur soetwas "wie die Blutegel auf der Haut" (O-Ton-Fantasie einer Läuferin)? Gleichfalls ein Schelm, wer die aufspringenden und suchenden Seehunde-AnschauerInnen für fotografierenswerter hielt ... ja, die Tiere & NordseeLäuferInnen haben ihren Liebreiz! Auf Wangerooge am Westanleger angekommen, ging es mit der Inselbahn in Schleichfahrt zum Bahnhof, aussteigen und im gemächlichen Tempo durch den Ort an die Strandpromenade. Hier nahm die übliche Aufbauarbeit des Start-Zielbereiches für das Orga-Team und für uns Gestalt an. Derweil suchten sich viele ein Plätzchen am Strand, der schon jetzt gut von Urlaubern besucht war. Bis zum Start um 15:00 Uhr waren es knapp zwei Stunden. Die vergingen zügig und so hieß es Umziehen, Taschenabgabe, Aufwärmen und los an den Start. Was sollen wir euch sagen, "The same procedure as every year", liebe LäuferInnen: "Händ inn Höh, hin un her un det 'An´ne Nordseeküste' geschmeddert!" Tick, tack, Schuss und los auf den kurzen Rundkurs hinaus zum Dorfgrodendeich, rund um den Flugplatz, in die diesjährig gut ausgelegten Dünen und zurück zur Oberen Strandpromenade, die erst einmal - ca. 400 m vor dem Ziel - über eine gefühlte Steigung von 20 % erreicht werden wollte. Endspurt und nach ca. 1,5 h waren Läufer, Walker & NordicWalker angekommen. Da um 17:30 Uhr die Bahnrückfahr in den Hafen zur Sonderfährfahrt angesetzt war, ging es mit der heutigen Siegerehrung und Tombola recht schnell, manch einer hatte sich gerade erst mit Nudeln gestärkt oder war auf dem Weg von den Duschen zur Promenade. Ach ja, wir wollen hier den besagten Regenschauer nicht vergessen, der aber eigentlich nicht der Rede wert war. Irgendetwas Neues bei den Ergebnissen? Hmm, nicht so wirklich. Aber schaut doch selbst einmal im Internet auf den Ergebnisseiten und vergleicht einmal mit euren Vorjahreszeiten ... wie? Ihr habt keine? Na, dann müsst ihr ja nächstes Jahr wiederkommen: 25. Juni bis 2. Juli 2011! Besondere Vorkommnisse? Ein kleiner Krankenwageneinsatz, super solide Laufleistung von unserem Ulf (muss hier mal erwähnt werden), Getränke von Vilsa (vielen, vielen Dank) und steter Einsatz des gesamten Orga-Teams (ja, ist schon was Besonderes!). Verbleiben wir in Gedanken bei euch allen und einem guten & erholsamen Ruhetag am morgigen Mittwoch. Aber nicht vergessen: keine Bewegung am Mittwoch rächt sich am Donnerstag ... Eure EWE TEL Tour-Tagebuch-Schreiber |
Ruhetag - keine Etappe - Mittwoch, 9. Juni 2010 | 06.06.2010
| Ruhetag - keine Etappe - Mittwoch, 9. Juni 2010 Nach Mitternacht und der Ruhetag ist definitiv vorbei, der Vortages-Tagebucheintrag erledigt. Was gibt es zu heute zu schreiben? Na? Etwas über aktive Erholung oder über passives Faulenzen? Was, ihr habt nach "Public Viewing"-Plätzen zur anstehenen Fussball-Weltmeisterschaft Ausschau gehalten? Ihr interessiert euch für das runde Ding, welches ins Eckige muss? Das dabei von vielen LäuferInnen getreten wird? Fussball ist doch langweilig, oder? So eine Weltmeisterschaft kommt doch immer wieder. Was ist das schon gegen die Erlebnisse auf dem EWE Nordseelauf? Aber ihr lieben Fussballfreunde unter uns NordseeLäuferInnen, wir respektieren einfach einmal die gegenseitigen Sportvorlieben und widmen uns lieber dem Ruhetag. Was haben wir getan? Nach aktuellen Mitteilungen hat Petra Gesundheitstermine wahrgenommen und damit ihre Pflichten erfüllt (sagt sie!). Detlef ist mit dem Fahrrad von Oldenburg nach Elsfleh und zurück gefahren und anschließend noch eine Stunde Schwimmen gegangen. Karsten meinte nur, dass er verschlafen und dann ausgeschlafen hätte. Viel geschlafen, wenig bewegt: klassisch ausgeruht! Für Dirk war der Ruhetag trotz Arbeit, und an dem es sich teilweise ausgeregnet hat, gut für die Erholung. Seine Vorfreude auf die kommenden Etappen ist riesig! Er begeistert sich schon jetzt für Donnerstag mit dem Lauf zwischen den Leuchttürmen, dann ein schöner Abend auf dem Zeltplatz und für ihn - wie für uns alle - mit Freitag das Highlight durch´s Watt! Sein Motto: Sport und die Nordsee begeistern und verbinden viele hundert Menschen! So wie wir als EWE TEL Hunderttausende miteinander verbinden. Von Bastian war zu hören, dass er mit seiner Frau als Häusle-Bauer unterwegs war und die üblichen Laufarbeiten (Notar etc.) erledigt hat. Gehen wir mal davon aus, dass das zwar kein Ruhetag, aber irgendetwas zwischen Stress & nicht Laufen gewesen ist. Von Ulf war noch nicht viel zu hören, aber kommt sicherlich noch! Eure EWE TEL Tour-Tagebuch-Schreiber |
6. Etappe: Land Wursten (Leuchtturmlauf; 14,8 km) | 06.06.2010
| 6. Etappe - 10. Juni 2010: Land Wursten (Leuchtturmlauf; 14,8 km) Hallo NordseeLäuferInnen, vorweg und wie heute von der Kurdirektorin Langheim angesprochen, wollen wir kurz diesen Begriff klären, der sicherlich jeder NordseeLäuferIn schon beim 1. Hören die Fragezeichen ins Gesicht geschrieben hat: Der Name „Wursten“ leitet sich her von dem niederdeutschen Begriff Wurtsassen oder Wursaten, das heißt „Wurten-Bewohner“. Wurten sind künstliche Siedlungshügel, die bis zur Errichtung von Deichen in den Marschgebieten der Nordseeküste den einzigen Schutz für Mensch und Vieh vor Hochwasser und Sturmfluten boten. (aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Land_Wursten) So, wäre das geklärt und kommen wir zum heutigen Lauf vom Leuchtturm „Kleiner Preuße“ zum Leuchtturm „Obereversand“ entlang der Wurster Nordseeküste mit kilometerlangen Deichen, die wir NordseeLäuferInnen heute in Teilen unter unseren Füßen spüren konnten. Die Laufstrecke selbst war langgezogen, ohne schwierigen Untergrund, meist Asphalt oder Pflasterung, zwei-, dreimal wurde die Deichkrone mit langen Steigungen überquert und beiderorts sowie längs der Wegstrecke konnte man die weitläufige Aussicht genießen. Für uns LäuferInnen wird sich der Reiz etwas in Grenzen gehalten haben, da eigentlich seit Tagen - trotz aller Berichte - immer rechtzeitig gutes Wetter vorherrschte und somit auch heute eine wunderbare Nordseeküste fast schon betriebsblind für die Umgebungswahrnehmung machte. Aber dafür sind ja auch noch die Urlauber da; wir alle wollten nur diese lange Strecke bei erträglicher Schwüle und ohne Wetterkapriolen hinter uns bringen. Und so geschah es dann auch: pünktlich um 18:00 Uhr erfolgte der Start und ca. zweieinhalb Stunden später waren alle TeilnehmerInnen im Ziel. Kein Regen oder Gewitter, alles bestens ... nee, nicht wirklich ... also das Wetter schon, aber die Getränke an der Strecke! Bereits an der 1. Getränkestation bekam das letzte Drittel kein Wasser mehr gereicht, da alles ausgegeben war und auch an der 2. Station ging der Vorrat zu Ende ... mal abgesehen davon, dass die nicht bei Kilometer 11 eingerichtet war, sondern zwischen 1. & 2. Station gerade mal gute 2 km lagen. Ein Zitat mag es richten: "Schei..!" Aber geschenkt und zu den Augenblicken vor dem Start beim Gebäude des Verkehrsvereins Nordseebad Wremen zurück. Hier lieferte Toursprecher Dominik als „Beatboxer“ mit Hilfe eines - ey, yeah, fetten - Megafons den Rhythmus für die Aufwärmübungen der WalkerInnen. Gekonnt und alle hatten ihren Spaß. Und der Spaß ging über das Ziel hinaus bei der Kurverwaltung Land Wursten in Dorumer Neufeld weiter: es konnte ordentlich geduscht oder auch Schwimmen gegangen werden, Spaghetti gab´s und die Aussicht auf eine gemütliche Siegerehrung & Tombola im Kinderparadies der Kurverwaltung. Aber das waren nicht die Highlights dort, sondern Dominik, Tour-Pastor Schneider und der anwesende Pastor Klaus Dreier, der das Motto des Nordseelaufes „Mach´ nicht Halt, lauf´ gegen Gewalt!“ erläuterte, indem er dazu den Aspekt Autoaggression ansprach: Es gibt immer Gründe für Gewalt und wenn es nur Gefühle sind, die Luft brauchen oder wenn jemand sich Gewalt antuen muss, damit er/sie sich spürt. Bei all dem hilft Reden gegen Gewalt! Und hierzu erählte Pastor Dreier die Geschiche vom Bären im Wald mit der Todesliste. Wir denken, dass diese so eingängig war und von jedem gemerkt werden konnte. Vielleicht erzählt ihr sie ja mal anderen als Bespiel dafür, dass Reden hilft! Kommunikation ist alles, Rückzug führt zur Einsamkeit und kann den Tod bedeuten. Wie war der Schlusssatz: „Ein bißchen Reden hilft zum Leben!“ Diese Darlegungen von Pastor Dreier ernteten viel Applaus und im Anschluss konnte es sich Dominik nicht nehmen lassen, den Witz über die Party des Löwen im Wald mit dem Foto des Hamsters zu erzählen. Alle lachten herzlich wie zuvor und man konnte sogar eine gedankliche Verbindung ziehen. Was noch? Ja, das von Pastor Schneider initiierte 3, 2, 1-Jubeln im Kinderparadies erbrachte fast Orkanstärke, wo zuvor Dominik eine erfolgreiche Lautstärkeabsenkung aller NordseeLäuferInnen hinbekam ... so leise dürfte es an diesem Ort selten sein ... ok, nachts vielleicht noch! Bleibt Siegerehrung & Tombola ... hmm, seht es uns bitte nach, insbesondere auch die SiegerInnen und GewinnerInnen: es waren wiederum die üblichen, erfolgreichen LäuferInnen und nichts kann auf Dauer langweiliger sein, als die Nennung gleicher Namen! Deswegen die Bitte an euch NordseeLäuferInnen und an euch SiegerInnen: Schaut in die Ergebnislisten und redet über eure - also ihr, wir, alle - Leistungen miteinander. Das ist schließlich der Reiz: war ich besser oder schlechter heute, konnte ich diese oder jene Startnummer hinter mir lassen und wieviel Zeit verbleibt mir vor oder hinter dem Tournächsten meiner Altersklasse oder insgesamt?! Belassen wir es deshalb für heute bei den anderen Dingen, die auch diesen EWE Nordseelauf ausmachen: dem Fairness-Applaus für "hab schon mal bei der Tombola gewonnen" oder dem Dank an die unermüdlichen Helfer vor Ort und der lokalen Organisationen oder der stets be"ooh"ten Hauptpreisverlosung und der jeweiligen, glücklichen GewinnerIn oder ... oder ... oder dem, was ein jeder von euch und von uns für das Beste der Tour hält ... ... vielleicht ist es der morgige Tag mit Heuhotel und pitsch, patsch, Matsch? Na, ihr wisst schon ... ;-))) Wir sehen uns morgen auf der vorletzten Etappe auf Neuwerk! Eure EWE TEL Tour-Tagebuch-Schreiber |
7. Etappe: Neuwerk - Cuxhaven (Hamburg-Watt-Lauf; 12,2 km) | 06.06.2010
| 7. Etappe - Freitag, 11. Juni 2010: Neuwerk - Cuxhaven (Hamburg-Watt-Lauf; 12,2 km) Hallo NordseeLäuferInnen, war das heute ein Lauftag! Wie wir gestern schon sagten: pitsch & patsch, durch den Matsch - naja, ganz so unspannend war dieser Tag nicht! Wir hatten dieses Jahr mit wesentlich mehr Wasser, insbesondere von oben zu kämpfen. So waren die Priele, als auch die Laufstrecke wesentlich nasser und knapp der letzte Kilometer vor dem Strand zwar weniger tief und matschig als in den zwei Jahren zuvor, aber mit der längeren Sandstrecke zum Zielbogen am Ende nochmals eine lauftechnische Herausforderung. Aber fangen wir am Morgen an. Wir, Bastian, Detlef, Dirk, Karsten, Sven und Ulf sowie unsere Lauffreundin Petra waren rechtzeitig zum Bustranfer in Cuxhaven angekommen. Zuvor hatten Dirk und Ulf ein leidliches Nachtlager im Zelt in Cuxhaven verbracht. Petra hatte die anderen zum Frühstück in Bremerhaven geladen, wobei Bastian, Karsten und Sven die Nacht über auch bei ihr untergekommen waren. Hier einmal besten Dank für die Schlafstätte, das supergute Frühstück und den Reiseproviant! Detlef reiste die ganze Woche aus Oldenburg an. Gestärkt ging es zu viert zum Bus, der, wie üblich vom Zielort Duhnen aus, gegen 10:15 Uhr in den Hafen zum Fähranleger fuhr. Im Hafen versammelten sich mit uns allmählich alle NordseeLäuferInnen und auch Urlauber, die den Katamaran nach Helgoland erwischen mussten. Wir selbst erlebten eine megaschwüle Bustour, das Wetter hatte nicht zuviel versprochen: bedeckter Himmel, sehr warm & schwül und später auch noch Regen. Alle Mitfahrenden waren glücklich, den Bus verlassen zu können, erst recht, als der Busfahrer durch einen im Weg stehenden PKW an der Einfahrt gehindert wurde, dreimal den lakonischen Kommentar "Wem sein Auto ist das da?" hören ließ, aber uns alle nicht vor dem "richtigen" Halt aussteigen lassen wollte. Dieser Weg war jedenfalls geschafft und bis zur Abfahrt der Fähre verblieb noch gut eine Stunde, die mit einem Becher Kaffee, Herumsitzen oder einfach wartend verbracht wurde. Und nicht zu vergessen: Vilsa stand am Anlieger und verteilte kostenfrei, großzügig und flaschenweise Getränke ... einen Service, den alle NordseeLäuferInnen mittlerweile zu schätzen wussten. Jedenfalls ging es um 12:15 Uhr los: wie üblich großes Gedränge am Laufsteg zur Fähre und allmähliche Verteilung aller auf Ober- und Unterdecks. Unser Weg ging nach oben und allerorten entwickelten sich Gespräche und Unterhaltungen über den gestrigen Tag und die bisher vergangenen Etappen. Keine Frage, von schlechter Laune war nichts auszumachen und alle schienen eher gespannt auf Neuwerk und den weiteren Ablauf zu sein. Vielfach konnte man auch die Frage heraushören, ob das Wetter stabil bleiben oder Regen einsetzen würde? So verging die Fährfahrt und um 13:45 Uhr erreichten wir NordseeLäuferInnen Neuwerk. Allesamt machten sich auf dem Weg ins Heuhotel bzw. zum Gasthaus Fock, der wie die Jahre zuvor als Ruhestätte bis zum Start diente. Es gab hier Verpflegung mit Kaffee, Kuchen und den obligatorischen Nudeln mit Bolognese. Jeder Tourteilnehmer hatte also ausreichend Zeit bis zum Start um 18:45 Uhr für die langsameren Läufer- und WalkerInnen und mit 19:00 Uhr für die Hauptgruppe. Viele von uns genossen die Zeit mit einem Spaziergang, Lesen oder einfach auch Schlafen, schließlich lagen sechs Etappen hinter uns und die müden Glieder konnten jede Minute der Erholung gebrauchen. So dümpelte die Zeit dahin und das Wetter verschlechterte sich zusehens: dunklere Wolken ließen immer weniger Sonnenstrahlen durch, bis gegen 16:00 Uhr eine feste Wolkendecke vorherrschte und sich zu 16:45 Uhr ein dauerhafter Regen einstellte, der uns NordseeLäuferInnen bis fast ins Ziel nicht verlassen sollte. Der Start? Unspektakulär! Interessanter und für alle ein Erlebnis dürfte das dichtgedrängte Stehen unter dem Abdach des Gasthauses mit Musik, Gesang, Gerede, Fussball-WM-Eröffnung im Fernsehen, Warterei, Schutz suchend vor dem Regen und bangend um die anstehende Etappe gewesen sein. Es herrschte jedenfalls Stimmung und die allmählich nicht mehr abzuweisende Erkenntnis vor: Wir werden diesjährig bei Regen laufen und müssen da durch! Im Zelt des Zielbereiches erfuhren wir später, dass der Wetterdienst in Hamburg zwar weiterhin Regen bis 20:00 Uhr vorhergesagt hatte, aber kein laufverhinderndes Gewitter mehr zu erwarten gewesen sei. Somit ging es durch den Regen vor den Deich zum Startbogen, die übliche, heute aber sehr kurze Einstimmung und ruckzuck auf die ersten Deichmeter und hinein ins Watt Richtung Cuxhaven/Duhnen! Auf der Laufstrecke durch das Watt mussten zwei Getränkestationen angelauen werden, wobei aber letztlich nur eine existierte, dafür aber umso mehr Wasser in den Prielen stand und oft durch Wasser gelaufen oder gewatet werden musste. Dadurch zog sich das Feld sehr schnell sehr lang dahin und ein jeder Läufer wird ihren/seinen zweifelnden Gedanken ob dieser Laufstrapazen nachgehangen haben. Ihr werdet es besser erinnern können, als dass wir es hier beschreiben könnten! Gegen 21:25 Uhr fand dann in Duhnen am Strand im Zelt die Siegerehrung und Tombola statt. Diese hatte wegen des Wetters und einer weiteren Sportveranstaltung schon später als erwartet angefangen und die auch stattfindende Ehrung zum Hamburger Deichkönig verdiente keiner großen Erwähnung. Wolle, der Lauftrainer, hatte als berechtiger Hamburger alle Mühe, einen Gewinner zu finden und so blieb am Ende nur die Siegerehrung der Etappe, deren Ergebnisse ihr wie immer in Internet findet. Die heutige Danksagung ging des Regens wegen und dem Transport der Taschen aller NordseeLäuferInnen, an das gesamte Team in Cuxhaven, Kollegen von EWE und einzelnen Personen, die tatkräftig unterstützt hatten. Auch seien bei den heutigen Verhältnissen die Top-Leistung von TrainerInnen und Pastor Schneider erwähnt. Der Abend war spät, alle gewaschen und/oder gesättigt und wir verbleiben bis morgen zur letzten Etappe in Bremerhaven, die uns dann hoffentlich besseres Wetter bescheren wird ... ein Lauf noch und dieser Nordseelauf 2010 ist geschafft. Eure EWE TEL Tour-Tagebuch-Schreiber PS: Ein Nachtrag zu gestern: Dirk und Ulf hatten es für den Leuchtturmlauf doch glatt geschafft, zwar ihre Autos für die Fahrten zwischen Start und Ziel aufzuteilen, aber dummerweise die falschen Schlüssel bzw. keinen bei sich behalten. Folglich standen beide im Ziel erst einmal ohne Gepäck da und mussten mit fast einer Stunde Verspätung ihre Kleidung und Autos organisieren. Tja, welche Läuferin oder welcher Läufer von uns hat nicht schon einmal ohne Klamotten dagestanden! ;-) Ein weiterer Nachtrag zu heute: Matthias, ein steter Mitläufer der letzten Jahre hat sich auf der Watt-Tour beim Ausrutschen das Knie blutig geschlagen und konnte nur noch mit der Pferdekutsche ins Ziel gelangen. Hoffen wir, dass er morgen wieder dabei sein kann! |
8. Etappe: Bremerhaven (6-Seemeilen-Lauf; 10,4 km) | 06.06.2010
| 8. Etappe - Samstag, 12. Juni 2010: Bremerhaven (6-Seemeilen-Lauf; 10,4 km) Hallo NordseeLäuferInnen, mit heute ist der letzte Etappentag des Nordseelaufes 2010 angebrochen und zumindest das Wetter wird lt. Nachrichten wenig Regen, meist Sonne, aber auch einigen Wind bieten! Gleichfalls sind anscheinend alle von uns NordseeLäuferInnen in Bremerhaven zum Seemeilen-Lauf erschienen. Wir konnten nur feststellen, dass Matthias Knie keine Teilnahme erlaubte und ansonsten alle - trotz der gestrigen Anstrengungen im Watt - voller Tatendrang den letzten Lauf hinter sich bringen wollten. Sei es, um vielleicht in der Tourwertung eine Platzierung zu verändern oder zu halten, oder um nach acht Tagen wieder in einen normalen Laufalltag hinein zu kommen. Oder schlichtweg, weil die Muskeln nochmals brennen und dann die verdiente Ruhe über das kommende Wochenende hinaus genießen sollten. Wir waren mit Bastian, Detlef, Karsten, Sven und Ulf dabei. Dirk, der die heutige Hochzeit seiner Schwester nicht verpassen durfte, wäre sicherlich gerne mitgelaufen, so aber blieb es am Abschlusstag bei Lauffreundin Petra und uns Fünfen. Eure EWE TEL Tour-Tagebuch-Schreiber |
Nordseelauf 2011 - vom 25. Juni bis zum 2. Juli! | 06.06.2010
| Nordseelauf 2011 - vom 25. Juni bis zum 2. Juli! Hallo NordseelLäuferInnen, 2011 sehen wir uns doch alle wieder, oder? Na? Nicht verzagen, jetzt ja sagen! Den 2011er-Termin am besten gleich am Ende des Kalenders von 2010 vermerken und zu Jahresbeginn in den neuen für 2011 übertragen. Vielleicht können wir Anfang des Jahres dann auch schon die Tour buchen?! ;-) Es werden wieder acht (8) Etappen gelaufen, wobei ein Tag wie diese Jahr mit zwei Etappen auf zwei Inseln alle Kräfte wie 2008 fordern wird. Hier die voraussichtlichen Etappen: 1. Etappe*: Samstag - 25.06.2011 - Norden-Norddeich 2. Etappe*: Sonntag - 26.06.2011 - Juist (1. Insellauf) 3. Etappe*: Sonntag - 26.06.2011 - Norderney (2. Insellauf) 4. Etappe*: Montag - 27. Juni 2011 - Dornumersiel 5. Etappe*: Dienstag - 28. Juni 2011 - Esens-Bensersiel keine Etappe*: Mittwoch - 29. Juni 2011 - Ruhetag 6. Etappe*: Donnerstag - 30. Juni 2011 - Baltrum (3. Insellauf) 7. Etappe*: Freitag - 1. Juli 2011 - Nordholz 8. Etappe*: Samstag - 2. Juli 2011 - Neuwerk-Cuxhaven (Wattlauf) Herzliche Grüße an euch alle und wir hoffen, euch gesund und munter im nächsten Jahr wieder zu sehen! Denk daran, Laufen soll Spaß machen und getreu dem Motto "Mach´ nicht halt, lauf´ gegen Gewalt!" seid wachsam, setzt euch ein und gebt ein gutes Beispiel! Eure EWE TEL Tour-Tagebuch-Schreiber * = Alle Angaben ohne Gewähr! Stand: Juni 2010, Änderungen vorbehalten. |
